PJ-Tertial-Bericht am Elblandkliniken Radebeul
Plastische Chirurgie
Radebeul, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 2
·
03/2016 – 06/2016
Veröffentlicht am
1.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
In Radebeul verbringt man im Chirurgie-Tertial 2 Wochen in der plastischen Chirurgie des Hauses. Hätte ich mir so nicht ausgesucht, aber ist auf jeden Fall eine gute Möglichkeit, da man die hier vor allem durchgeführten rekonstruktiven Eingriffe nach Mamma-Ca so vllt. nicht wieder sieht, natürlich auch ein paar "normale" Brustvergrößerungen, Straffungen, Angleichungen, sowie Dekubitus- und Brandwundenversorgung.
Das Team ist sympathisch, man lernt vor allem in der Sprechstunde donnerstags viel, vor allem durch die Zusammenarbeit mit der Gynäkologie.
Leider lernt der Chefarzt deinen Namen nicht und spricht in dritter Person und nie direkt mit dir, obwohl du anwesend bist. Die Atmosphäre im OP ist je nach Besetzung angespannt bis sehr angenehm. Man sollte nicht die größte Feministin sein, dann schaut man über den ein oder anderen Spruch ganz gut hinweg.
Bewerbung
TU Dresden
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.