PJ-Tertial-Bericht am Elblandkliniken Radebeul
Innere
Radebeul, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 3B
·
11/2015 – 03/2016
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Sehr dankbares, junges Ärzteteam, dass einem auf Augenhöhe begegnet und jederzeit für Nachfragen oder Hilfe bereit ist, trotz starkem Personalmangel. Die Innere betreut hier Kardio, Pulmo, Gastro-Fälle mit ca. 70 Betten (35 pro Seite). Dienste können jederzeit mitgemacht werden.
Das Pflegepersonal war überwiegend nett, nur wenige allerdings wirklich kompetent (dafür einzelne umso mehr), leider teilweise wenig Respekt gegenüber ärztlichen Kollegen und so gut wie nie die Visite begleitet.
Ansonsten liegt die Hauptaufgabe in der Aufnahme von Patienten, inkl. anschließender Patientenvorstellung und Besprechung sowie diverser Anmeldung. Davon profitiert man didaktisch sehr. Es ist überwiegend Zeit bei der bekanntermaßen zeitlich aufwendigen Visite, wo immer Fragen gestellt werden können und man meist mit dem Arzt allein unterwegs ist (Di. Chefvisite, Do. Oberarztvisite). Auch bei der Chefvisite werden keine unmenschlichen Frage gestellt und viel erklärt.
Frühstück sowie Mittagessen kostenlos und es wird einem immer die Zeit dafür eingeräumt. Es gibt einen halben Studientag pro Woche (die können akkumuliert werden)
Sollte es auf Station ruhig zugehen, ist ein Hospitieren in der Funktionsdiagnostik jederzeit möglich sowie in der Notaufnahme.
Ich kann es nur sehr empfehlen hier sein Innere-Tertial abzuleisten.
Bewerbung
über die TU Dresden
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