PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Landshut-Achdorf

Anästhesiologie

Landshut, Deutschland · 8 Wochen · Station OP/Intensiv/Palliativ optional · 03/2016 – 06/2016

Veröffentlicht am

1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
370
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Das Team und vor allem die Oberärzte/-innen sind sehr nett und das Klima und der Umgang untereinander freundlich und familiär (gegenseitiges duzen usw.). Wenn man Engagement und Interesse zeigt, gibt es ein großen Entgegenkommen hinsichtlich prakitscher Tätigkeiten (Narkoseeinleitung, Überwachung, ZVK's, Arterien, evtl. Spinale) und auf Intensivstation darf man bei Interesse Patienten betreuuen und vorstellen. Man kann regelmäßig Notarzt mitfahren und relativ flexibel die Zeit unter Tags einteilen und selbstständig sich die Säle/OPs aussuchen bzw. weiterrotieren auf Intensiv/Palliativ. Allerdings muss man sich hierum zT selbst kümmern (dh. die Leute selbst ansprechen, sich selbst kümmern/fragen - dann wird nach meiner Erfahrung alles erlaubt). Man kann Wochenend-/ oder Spätdienste machen mit Freizeitausgleich. Bei dringenden Terminen waren die Oberärzte sehr kulant.
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