PJ-Tertial-Bericht am UniversitaetsSpital Zuerich (USZ)
Pathologie
Zuerich, Schweiz
·
8 Wochen
·
Station n/a
·
12/2015 – 02/2016
Veröffentlicht am
1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
4
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 700
Erfahrungsbericht
Die Arbeit beginnt mit einem Rapport um 8.15, dann werden auch die Fälle besprochen und Slides kommentiert. Danach eine Kaffee- und WC-Gang-Pause und nun beginnt die Autopsie-Arbeit. Nach einer gründlichen Einführung kann der Unterassistent selber zuerst die einzelnen Organen fachgerecht präparieren, beschreiben und asservieren. Später (nach ca 10-30 Assistenzen) wird eine selbstständige Autopsie durchgeführt. Mittagspause gibt es idR um 12.30, Arbeitsende meist vor 18Uhr.
Alle Mitarbeitern sind sehr nett und zeigen und erklären gerne und viel. Egal, ob du Pathologe werden willst, Allgemeinmediziner, Radiologe oder Chirurg, ist diese Rotation durchaus sinnvoll und empfehlenswert: viel Repi (Anatomie, Histologie), viele klinikrelevanten Themen (häufige Todesursachen, Pathogenese, Verlauf usw).
Bewerbung
Ich hab mich 1 Jahr im voraus beworben, aber für die Monaten Juli, August, Januar und Februar ist idR auch eine kurzfristige Bewerbung möglich.
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