PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Homburg
Pneumologie
Homburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station M503, M501
·
11/2015 – 03/2016
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 160
Erfahrungsbericht
ImTeam war ich gut eingebunden und fühlte mich akzeptiert und gefördert. Dabei wurde von mir auch Leistung erwartet, z.B. das eigenständige Aufnehmen von Patienten mit anschliessender Besprechung der Befunde und der Therapieplanung mit einem der Oberärzte. In der Klinik gibt es ausgesprochen interessante Patienten mit seltenen Erkrankungen wie z.B. CTEPH, Morbus Osler und AIP, Lungentransplantion die zum Teil von sehr weit her kommen, da in der Klinik Spezialisten arbeiten. In der Klinik gibt es sehr viel zu tun, wenn man sich selbst mit einbringt, wird einem sehr viel erklärt. Ich habe dort sehr viel gelernt. Eine Besonderheit ist die eigene Intensivstation ( 8 ITS-Betten + 6 IMC Betten) mit ECMO-Team und Flugbereitschaft.
Empfehlenswert!
Bewerbung
Über das PJ-Sekretariat:
http://www.uniklinikum-saarland.de/lehre/humanmedizin/praktisches_jahr/
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