PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Greifswald

Innere

Greifswald, Deutschland · 8 Wochen · Station Notaufnahme · 05/2016 – 07/2016

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
200

Erfahrungsbericht

In der Notaufnahme kann man sehr viel klinische Erfahrung für die spätere Tätigkeit erwerben. Diese Rotation ist mit Nachdruck zu empfehlen! Die Patienten werden aus der Rettung übergeben. In den Schockräumen findet dann von Untersuchung, Sono, Bildgebung, Punktion, Intervention, Therapie.... statt. Patienten können selbst betreut werden (man stellt sie dann dem Assistenten vor), man kann Briefe selber schreiben, Therapievorschläge machen und lernt dadurch im Patienten-Management sehr viel dazu. In der Regel kommt der OA zwei mal am Tag und bespricht mit den Assis die Patienten - sehr lehrreich also auch für PJler. Von "unspektakulären" Einweisungen wegen AZ-Verschlechterung bis zur fulminanten LAE, STEMI, hämodynamisch instabiler GI-Blutung, schwerer Sepsis usw. sieht man das komplette Spektrum der Inneren Medizin. Wer etwas lernen will, Eigenengagement zeigt und der Pflege mit unter die Arme greift ist hier richtig.

Bewerbung

Bewerbung für Innere Tertial an der Uni Bewerbung für die Notaufnahme bei Prof. Stracke
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