PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Weende
Unfallchirurgie
Goettingen, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station 5.2
·
01/2007 – 06/2007
Veröffentlicht am
1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Erfahrungsbericht
Pro: Man darf in den OP, muss es aber nicht, da sehr viele PJler da sind und man sich selbst aufteilen darf. Man macht also eigentlich seinen eigenen Arbeitsplan.
Pro: Man darf sehr viel selbstständig machen.
Contra: MAn muss leider erst auf die Ärzte zugehen und fragen wenn man etwas erklärt haben will oder zum Beispiel nähen will. Aber wenn die Ärzte einen erstmal kennen darf man wirklich viel selbst machen.
Pro: Rotation ist in Weender echt gut. 2 Wochen Platische Chirurgie (reicht auch voll, 2 Wochen Ambulanz, Mehrere Wochen Allgemein- und Unfallchirurgie. Wechsel sind auch möglich.
Pro: Man darf sich aussuchen, ob man LF am Ende (dann aber nur 2 Wochen, außer man ist im letzten Terial dann auch 3 Wochen) oder einmal die Woche, oder mal 2 Tage am Stück. Alles kein Problem. Nur die beiden OPs müssen besetzt sein. Aber bei 4 PJlern kein Problem.
Contra: Leider sind die Mittwochsfortbildungen immer ausgefallen. Di und Do haben sie allerdings stattgefunden.
2 x die Woche reicht aber auch.
Also: Wenn man etwas lernen will geht das ganz gut. Und wenns einen nicht interessiert gehts auch.
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