PJ-Tertial-Bericht am Klinikum am Steinenberg
Anästhesiologie
Reutlingen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Intensivstation, Schmerzambulanz, Palliativstation
·
12/2015 – 04/2016
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
- Gebühren
- 400
Erfahrungsbericht
Pro:
Alle Mitarbeiter (sowohl Oberärzte, Assistenzärzte und Pflege) waren, wenn man ihnen entsprechend begegnet ist, total nett und zuvorkommend, haben viel erklärt und einen vieles machen lassen. Tipp: Immer bei den Schwestern (egal ob auf Intensiv oder im OP) und natürlich auch bei den Ärzten vorstellen, sagen wer ihr seid und wie lange ihr bleibt und dass ihr euch freut, etwas erklärt zu bekommen. Ich durfte im OP ZVK's und Arterien legen, habe fiberoptisch intubiert, ...
Contra:
Auf der Intensivstation ist man manchmal zu zweit eingeteilt, dafür gibt es zu wenige Aufgaben. Ebenso gibt sich die Reutlinger Anästhesie große Mühe bei der Ausbildung der jungen Assistenzärzte, sodass es manchmal schwierig war, einen freien OP-Saal zu finden.
Bewerbung
reguläre Anmeldung über das PJ-Anmelde-Formular der Uni Tübingen
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