PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Heidelberg
Gynäkologie
Heidelberg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Geburtshilfe, gynäkologische Station, Kreißsaal
·
12/2015 – 04/2016
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Pro:
- man muss nicht tgl. auf Station bei 15 Patientinnen Blut abnehmen. Tlw. gibt es Teamassistentinnen, die das machen, und wenn PJler dran müssen, bedanken sich Pflege und Ärzte
- man kann im OP viel machen. Wer sich mal bewiesen hat darf immer nähen oder mehr machen. Sehr häufig erste Assistenz mit großem Lerneffekt!
- es wurden Hiwis für den OP eingestellt, sodass PJler mehr Freiheit haben, etwas anderes zu sehen (3 Wochen Ambulanzen, 2 Wochen Station, 3 Wochen Kreißsaal)
- in den Ambulanzen darf man meistens nach dem Arzt nochmal untersuchen
- Unterricht findet regelmäßig statt (außer in den Semesterferien, da ein paar Ausfälle) und ist klinisch relevant. Die Themen variieren stark und die Ärzte bemühen sich
- super nettes Team, sowohl die Ärzte, als auch die Pflege
Kontra:
- man kann zwar manchmal früher gehen, muss aber manchmal bei sehr langen OPs bis abends bleiben (keine Ablösung durch Diensthabende)
- die Organisation wird den Pjlern selber überlassen. Es kann also von Vorteil sein, da man (unter Kompromissbereitschaft) sich seine Schwerpunkte aussuchen kann. Kann aber auch chaotisch ablaufen...
- Mittagspause ist nicht immer wirklich möglich, wenn man im OP eingeteilt ist (z.T. 10 min Pause)
Fazit: für motivierte Leute definitiv empfehlenswert! Man kann sich durch etwas Engagement sehr gut integrieren und darf viel machen. Ich habe während dieses Tertials sehr viel gelernt!
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