PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Aschaffenburg
Allgemeinchirurgie
Aschaffenburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station B02/B04/A04
·
09/2015 – 12/2015
Veröffentlicht am
1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
In Aschaffenburg muss man differenzieren zwischen Kardiologie und Gastro/Onkologie. Station B02 ist sehr lehrreich, man hat nicht viele Blutentnahme, darf eigene Patienten betreuen und somit alles was dazu gehört erledigen. Auf den Stationen A04 (Hämatoonko) bzw. B04 (Kardio) ist durch den hohen Arbeitsaufwand viel Blutabnehmen, Nadeln legen und Infusionen angesagt. Jedoch muss man dazu sagen, dass demnächst ein Blutabnahmedienst eingeführt wird, sodass man zukünftig um einiges erleichtert wird. Das Ärzteteam ist nett und versucht je nach Arbeitsbelastung einiges zu erklären bzw. machen zu lassen.
Nachmittags gibt es fast immer Fortbildungen, die nahezu immer besucht werden können wenn gewünscht. Danach winkt schon der Feierabend, somit kommt man in Aschaffenburg mit der Freizeit nicht zu kurz. Zusätzlich gibt es einen freien Tag/Woche, kostenloses Mittagessen und eine Aufwandsentschädigung von 400€.
Zusammenfassend: Das Tertial war gelungen und Innere in Aschaffenburg ist zu empfehlen.
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