PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Aachen
Innere
Aachen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Notaufnahme, Kardio-Intensiv
·
05/2015 – 09/2015
Veröffentlicht am
2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- ca. 220€/MonatM
- Gebühren
- Mittagessen in der Kantine ca. 3€/Tag
Erfahrungsbericht
Notaufnahme war super - ich durfte die Patienten meist eigenständig untersuchen und dann nach Absprache mit dem Assistenten Anordnungen machen, Diagnostik und Therapie einleiten. Je nach Oberarzt mehr oder weniger Erklärungen. Teils konnten wir auch selber sonografieren. Wir Studenten haben uns untereinander abgesprochen, wer zu welcher Schicht kommt, sodass die Arbeitszeiten recht flexibel sind.
Die Kardiointensiv war auch interessant, hier kam es aber sehr stark auf das anwesende Team an. Ich durfte ein paar Mal ZVKs und Sheldons selbst unter Anleitung stechen, ansonsten ist man morgens lange damit beschäftigt, PICCOs zu messen und Blutkulturen abzunehmen. Je nach Team mehr oder weniger Erklärungen, alles in allem aber auch empfehlenswert.
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