PJ-Tertial-Bericht am Regio Klinikum Elmshorn
Allgemeinchirurgie
Elmshorn, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 3B/C, 2D/E
·
03/2016 – 06/2016
Veröffentlicht am
3.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
4
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Auf der Allgemeinchirurgie hat es mir in Elmshorn leider gar nicht gefallen. Als PJler wird man auch gern mal als Hakenhalter betitelt und ist außerhalb des OPs der Blutentnahme-Depp für alle Stationen. Falls man diese Aufgabe dann mal irgendwann geschafft hat, kann man Briefe schreiben.
Man kann jederzeit mit in den OP gehen, da ist einem viel Freiheit gelassen. Zu einigen OPs wird man auch zugeteilt.
Auf der Unfallchirurgie hat es mir deutlich besser gefallen. Die Ärzte sind durchweg freundlich, wertschätzen die Arbeit, die man leistet und integrieren einen gut in den Arbeitsalltag mit ein. Im OP darf man auch viele Sachen selber ausprobieren. Da ich nur sehr kurze Zeit in dieser Abteilung gearbeitet habe, spiegelt sich in der Notengebung ehr die Allgemeinchirurgie wieder.
Jeden zweiten Freitag findet ein Studientag am UKE statt, die anderen Freitage arbeitet man in der Klinik. Der Unterricht findet regelmäßig Mittwoch nachmittags statt, entweder in Elmshorn oder Pinneberg. Man kann auch den internistischen Unterricht am Dienstag mit besuchen.
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