PJ-Tertial-Bericht am Allgemeines Krankenhaus Hagen

Innere

Hagen, Deutschland · 8 Wochen · Station verschiedene · 01/2016 – 04/2016

Veröffentlicht am

1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 3
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400 Euro/Monat
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Mit Abstand das beste Tertial. Der einizige Nachteil ist vielleicht die weite Anfahrt, wenn man nicht aus Hagen kommt. Aber es lohnt sich. Die Seminare sind richtig gut, es gibt folgende Themen je 1x/Woche: - Pädiatrie mit allgemeinem Bezug - Radiologie - Chirurgie (fiel oft aus) - Innere am Patientenbett (vor allem Nephrologie und Endokrinologie) - Innere Gastrologie mit Patientenvorstellung und Kardiologie im wöchentlichen Wechsel Ansonsten gibt es ganz normale Stationsarbeit. Man kann je nach Interesse mehr oder weniger selbstständig arbeiten, in die Funktionsabteilungen gehen etc. Zu Beginn kann man Wünsche äußern und es wird ein Rotationsplan festgelegt. Nach der Mittagsbesprechung incl. Röntgenbesprechung und 1x/Woche Teamfortbildung kann man gratis Mittagessen. Erwähnenswert sind noch die 2 Wochen Intensivstation, die jeder PJler der Inneren machen darf, sofern er das möchte. Dort wurde mir richtig viel von Oberärzten und Assistenten beigebracht. Die Sekretärin der Inneren ist für sämtliche PJler des Hauses zuständig, kümmert sich um alles und erfüllt einem jeden nur möglichen Wunsch.

Bewerbung

Uni Bochum
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