PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Heidelberg
Allgemeinchirurgie
Heidelberg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 4,5,8
·
12/2015 – 04/2016
Veröffentlicht am
1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Die meisten Assistenten sind sehr nett und versuchen auch, einem etwas zu erklären und beizubringen. Wenn man möchte, kann man auch eigene Patienten betreuen, das funktioniert aber leider kaum, weil man meistens schon vor der Visite in den OP abgerufen wird.
Sehr zu empfehlen (und sehr begehrt) ist die Ambulanzrotation, da kann man sich endlich mal etwas nützlich machen. Auf Station erwarten einen die üblichen Aufgaben. Im OP ist man halt Hakenhalter, etwa die Hälfte der Oberärzte ist nett (v.a. die jüngeren), beim Rest sollte man sich ein dickes Fell zulegen.
Alles in allem ein ganz nettes Tertial mit den üblichen Haken. Könnte in Zukunft deutlich attraktiver werden, da OA Mihaljevic sehr motiviert die Lehre umstrukturiert.
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