PJ-Tertial-Bericht am Elisabeth Krankenhaus

Allgemeinchirurgie

Essen, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeinchirurgie, Gefässchirurgie, Kinderchirurgie · 11/2015 – 03/2016

Veröffentlicht am

4.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 4
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 6
Klinik insgesamt 5
Unterricht 2
Betreuung 5
Freizeit 3
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300

Erfahrungsbericht

Während der Zeit in der Ac und in der Gefässchirurgie wurde man hauptsächlich zur Blutentnahme, zum Braunülen legen und zum Hakenhalten eingesetzt. Es wurde einem sogar mehr oder weniger verweigert zur Visite mitzugehen, solange noch Blut abzunehmen sei. Falls man doch zur Visite mitgehen konnte, wurde einem währenddessen nichts erklärt. Genau so war es im Op und überwiegend auch auf der Notaufnahme. Briefe schreiben wurde einem mit den Worte: mach doch copy&paste erklärt. Trauriger Weise hat sich aber in der Zeit herausgestellt, dass die Ärzte tatsächlich gut erklären können, nämlich dann, wenn Famulantinnen da sind oder Schülerpraktikantinnen, die mit einem Oberarzt verwandt sind... In der Summe habe ich in dieser Pj-Zeit nichts über das "Ärztsein" gelernt. Wirklich positiv waren die zwei Wochen Rotation zu den Kinderchirurgen. Man wurde gut ins Team integriert, konnte sich einbringen und bekam sowohl im OP, auf Visite und in der Notaufnahme gutes Teaching. Alle 2 Wochen Studientag (zu unserer Zeit noch fix freitags für alle, für das folgende Tertial wurde die Regelung geändert) Zusätzlich zum Pj-Unterricht, der regelmäßig stattfand, gab es einen Nahtkurs (an Bananen) und einen Laparoskopiekurs über 3 Stunden.
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