PJ-Tertial-Bericht am Landes- Frauen- und Kinderklinik
Gynäkologie
Linz, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Operative Gynäkologie und Kreissaal bzw Wochenbettstation
·
08/2015 – 10/2015
Veröffentlicht am
1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- ca 360 EUR Netto
- Gebühren
- 0 EUR
Erfahrungsbericht
Es war eine extrem angenehme Stimmung im Team, die Turnusärzte haben uns KPJler voll integriert und uns bei allem unterstüzt. Auch die OAs waren alle super nett ausser einer der war manchmal im OP etwas ruppig aber im endeffekt hat er uns dann am meisten erklärt. Einzig die HEbammen haben sich im OP manchmal wichtig gemacht, das war etwas schade aber der zuständige OA der Turnusärzte hat auch uns KPJler vor denen dann verteidigt. Wir durften Sectio-OPs mit einem OA alleine mitmachen was echt super war auch in der Ambulanz konnte man selbständig US-Kontrollen machen und der jeweilige Arzt hat uns über die Schulter gesehen und uns tipps gegeben. Auch in der Gynäkologischen Notaufnahme durfte man stehts dabei sein und auch Abstriche nehemen oder Transvaginal Schallen. Das Team ist recht groß aber trotzdem ist man auch bei Ärzten die man nch nicht kennt stehts willkommen. Der Primar war auch nett auch wenn man mit ihm nichts zu tun hat. Jeder Student bekommt ein Handy an dem für OPs oder fürs Mittagessen gehen auch mal von den Turnusärzten angerufen wird. Zwischenzeitlich gabs auch vile lustige Kaffeepausen mit den Turnusärzten in deren Dienstzimmer. Schulung findet immer gemeinsam mit den Turnusärzten statt und hat in der Regel immer stattgefunden. Stationsarbeit hält sich in grenzen, gelegentlich Braunülen und Blutabnahmen (machen die Schwerstern) und Drainagen oder Redons entfernen, auf der Station waren die Schwestern auch super nett. Wie gesagt einzig die Hebammen waren bissig und unfreundlich, trotz allem konnte ich bei einer vaginalen Geburt dabei sein. Die 4 WOCHEN meines KPJs waren die lustigsten und angenehmsten bis jetzt, und das vorallem aufgrund des sehr netten und offenen Turnusärzte Teams. Ah ja Mittagessen war leider nicht gratis aber zumindest verbilligt (ca 4 EUR).
Bewerbung
Ganz easy, damals noch über die KPJ Studentenbeauftragte am AKH Linz die dann an die Zuständige der LFKK deine Bewerbung weitergeleitet hat.
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