PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Grosshadern
Neurochirurgie
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station H9a und H9b
·
09/2015 – 12/2015
Veröffentlicht am
2.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
4
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 0 Euro
- Gebühren
- 0 Euro
Erfahrungsbericht
Pro:
Tolle junge Assistenzärzte
Netter Chefarzt
Spannende Krankheitsbilder
Gutes, tägliches Mittagessen umsonst!
Wiesn-Zeit
Contra:
Es gibt keinen Rotationsplan für PJ-ler (man bleibt nur auf einer Station)
Sehr viel Eigeninitiative gefragt
Viele tägliche Blutabnahmen
Keine Studientage
Kein Geld
Kein PJ Unterricht Neurochirurgie
Lehre findet nur mit den Assistenten statt (sind super hilfreich, aber Lehre sollte mit den Oberärzten stattfinden)
Keine OP-Einteilung (sehr viel Eigeninitiative um im OP dabei zu sein)
Man macht viele Aufnahmen, spannende Krankheitsbilder, aber nur selten schaut einem jemand über die Schulter. (zur Kontrolle)
Dominante Schwestern
Bewerbung
Halbes Jahr vorher im Rahmen der offiziellen PJ-Mobilität beworben
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