PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Essen

Anästhesiologie

Essen, Deutschland · 16 Wochen · Station OP/Intensivstation (IT2) · 12/2007 – 04/2008

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Erfahrungsbericht

Anästhesie am Uniklinikum kann ich absolut und ohne Vorbehalte empfehlen. Durch die teilweise sehr großen und umfangreichen Eingriffe und den "Unibonus" was Sparzwänge angeht, werden dort sehr viele große Einleitungen durchgeführt, wodurch die PJler regelmässig dazu kommen neben dem Intubieren auch Arterien, ZVKs etc zu legen. Durchweg alle Assistenten und Oberärzten geben sich große Mühe den PJlern etwas beizubringen und auch pathophysiologische Zusammenhänge zu erläutern. Man durchläuft im Tertial i.d.R. 4 verschiedene Stationen, je 1 Monat in 3 verschiedenen operativen Abteilungen, sowie einen Monat auf der anästhesiologischen Intensivstation. Die von den Oberärzten abgehaltenen Fortbildungen sind ebenfalls durchweg gut und lehrreich. Alle 2 Wochen muss man an einem Dienst teilnehmen, d.h. man bleibt bis ca 23 Uhr und hat dann am nächsten Tag frei. Einziger Wermutstropfen: Man bekommt am Uniklinikum kein Essensgeld. Achja, die Mittwochs-Früh-Fortbildung, bei der Anwesenheitspflicht besteht, ist aufgrund ihrer Startzeit um 6:30h ebenfalls etwas gewöhnungsbedürftig....

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