PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Aschaffenburg
Innere
Aschaffenburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station B04 , B02, Notaufnahme
·
11/2015 – 03/2016
Veröffentlicht am
3.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
5
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Man rotiert 8 Wochen Kardiologie und 8 Wochen Gastroenterologie!
Achtung vor der Kardiologie! Man sollte unbedingt versuchen auf die Rhythmologie zu kommen. Das ist die einzige kardiologische Abteilung, wo man etwas lernen kann und man halbwegs wahrgenommen wird. In der restlichen Kardiologie wird man als Blutentnahmedienst missbraucht und lernt NICHTS. Antibiosen anhängen ist fest eingeplante Aufgabe des Pjlers. Das hält einen dann auch von den nachmittags angebotenen Fortbildungen ab.
In der Gastroenterologie ist die Station B02 zu empfehlen. Auf keinen Fall auf die Onkologie gehen. Dort nimmt man in der Regel nur Blut ab und hängt Infusionen an. Man wird nicht ins Team eingebunden und es ist wirklich keine gute Vorbereitung auf das Berufsleben. Eher die reine Abschreckung Innere zu machen.
Unbedingt empfehlenswert ist es, für 2 Wochen (mehr ist leider nicht erlaubt =() auf die Notaufnahme zu gehen. Dort unbedingt an Dr. Wenderoth!! halten. Er erklärt viel und bindet Studenten ein. Hier kann man tatsächlich was lernen und Medizin macht wieder Spaß. =)
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