PJ-Tertial-Bericht am Missionsaerztliche Klinik Wuerzburg
Innere
Wuerzburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Med. A und B
·
03/2016 – 06/2016
Veröffentlicht am
3.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 0,-€
- Gebühren
- 75,-€ für Kleidung
Erfahrungsbericht
In unserer Zeit als PJ-ler der Inneren Medizin gab es wie überall Vor- und Nachteile...:
Pro:
- Die EKG-Fortbildung ist wirklich sehr gut! Die Oberärztin nimmt sich gerne Zeit und erklärt den Studenten auf eigene Nachfrage auch außerhalb der Fortbildung schwierige EKG-Befunde.
- Die Fortbildungen allgemein sind sehr lehrreich.
- Das Essen ist kostenlos.
- Wenn Zeit bleibt kann man immer gerne in die Funktion (= Sonographie, Echo und Co).
Contra:
- Fortbildungen fallen sehr häufig aus und werden auch nicht nachgeholt.
- Häufig fehlt die Zeit um in der Funktion etwas zu lernen da man als PJ-ler viele Pflichten hat.
- Man wird zu Diensten gezwungen, d.h. die PJ-ler müssen Spät- und Wochenddienste besetzten. Sollte ein Dienst aufgrund von Krankheit eines PJ-lers ausfallen wird das sehr negativ aufgefasst.
- Für einen Wochenddienst gibt es keine zusätzliche Entschädigung wie z.B. zusätzlich frei - d.h. für einen Dienst am Samstag darf man dafür auch nur einen Tag unter der Woche fehlen und nicht wie früher 1,5 Tage obwohl man sein Wochenende opfert.
- Den Assistenten fehlt aufgrund hoher Arbeitsbelastung oft die Zeit den Studenten etwas zu erklären.
- Die Hauptaufgaben der PJ-ler sind Blut abnehmen und Nadeln legen. Anspruchsvolle Tätigkeiten oder zeitintensive Diagnostik kann man kaum erlernen.
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