PJ-Tertial-Bericht am Westkuestenklinikum Heide

Anästhesiologie

Heide, Deutschland · 8 Wochen · Station Intensivstation, OP · 11/2015 – 03/2016

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
373

Erfahrungsbericht

Das Team der Anästhesie in Heide ist wirklich ein Traum für PJler. Man darf sehr schnell eigenständig arbeiten und alles mal ausprobieren (Intubation, ZVK, Spinalanästhesie, etc.). Die Ärzte sind sehr entspannt und sind jederzeit bereit, Fragen zu beantworten und den PJlern etwas beizubringen. Sowohl im OP als auch auf Intensivstation wird man direkt ins Team mit eingebunden. Der Unterricht findet jeden Montag-Donnerstag ab dem frühen Nachmittag statt. Viele Fachbereiche bieten Lehrstunden an, die regelmäßig stattfinden und gut gemacht sind mit vielen Patienten. Die Verpflegung in der Cafeteria ist für PJler komplett kostenlos. Von Frühstück bis zum Nachmittagskaffee und Kuchen. Auch die PJler untereinander sind immer super gewesen. Man wohnt in kleinen WGs zusammen und kann nach der Arbeit oft was zusammen unternehmen.

Bewerbung

Man kann sich über die Unis Hamburg, Lübeck und Kiel bewerben.
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