PJ-Tertial-Bericht am Mathias-Spital
Allgemeinchirurgie
Rheine, Deutschland
·
16 Wochen
·
Station J1, J3,A3
·
12/2007 – 03/2008
Veröffentlicht am
2.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Erfahrungsbericht
außer hacken halten und blutabnehmen, gehörten noch aufnahmen von patienten zu den aufgaben.
man hatte ein patientenzimmer, das man betreute, dafür auch die schrieb man dann auch die briefe.
in der uch war es ein "laues" leben,
in der gch könnte man dann auch schon mal etwas nähen und knoten und vielleicht auch man in der 1. assistenz operieren,
in der ach war das highlight dann vielleicht eher das bauchzuklammern.
nette chefs und nette oberärzte, da schnautz sich keiner gegenseitig an.
allerdings wird immer der zeitpunkt verpasst, an dem man seinen pj mal was machen lassen könnte, so steht man halt meist nur zum hacken-halten im op, nie zum operieren.
die ambulanz der ach ist ganz gut, was aber v a. am dort tätigen kollegen liegt.
der chef der ACH soll allerdings ein sehr netter und fairer prüfer.
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