PJ-Tertial-Bericht am Agaplesion Diakonie-Klinikum Hamburg

Innere

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station A3, C3,A1 · 11/2015 – 03/2016

Veröffentlicht am

3.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 5
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 4
Unterricht 6
Betreuung 3
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Die Hauptaufgabe der Pjler ist leider nur Blutannehmen und Viggos legen. Während andere Pjler in anderen Krankenhäusern dies sporadisch machten, aufgrund eines Blutentnahme dienstes, durften wir wie Akkordarbeiter jedes mal die Blutentnahmen jeden Tag betreiben. Seltenst hat ein Assistent geholfen, lediglich bei schwierigen Fällen. Meist war man kurz vor Anfang der Visite um 9 Uhr fertig damit und visitiere Patienten, von denen man nicht ganz immer verstehen konnte warum sue da waren, da einem die morgendliche Zeit fehlte sich einzulesen. Je nach Arzt lief die Vorstellung dann mal besser oder weniger gut. Nach der Visite besteht die Möglichkeit Artrbriefe zu schreiben oder zu vervollständigen, was schon lehrreich ist, aber auf Dauer einfach zu monoton. Gut fand ich dass man elektive Patienten aufnehmen konnte und gut untersuchen konnte! Meist war hier jetzt etwas Zeit für kleinere Dinge, Um 12:30 gab es dann die RöntgenBesprechung bis 13 Uhr anschließend Mittagesen. Nachmittags hatte man dann selten was zu tun umf konnte zwischen 14:30 und 15:30 los. Selten war man bis 17 uhr da.... Die StationArbeit war alles im allem viel zu lange und Mühselig. 8 Wochen hätten gereicht. Vorteil ist, wenn viele Pjler da sind und diese auch nett sind und die Arbeit für einen übernehmen, kann man mal bei Privatterminen früher gehen ;) Wirklich auffallen tut es dann nicht on man da ist oder nicht.Solange die Blutentnahmen erledigt sind! Hat Vorteile aber auch Nachteile. Ich finde es schade dass z b. Die Oberärzte teilweise unsere Namen nicht kannten und der Bezug war zu wenig zu denen. Die meiste Zeit hat man von Assistenten gelernt teilweise auch neu! In der Rotation war man in der ZNA, Endo Sono und intensiv. Die Endo umd Intensiv waren mit 1 Woche zu lange bemessen. Da hätten 1-3 Tage gereicht weil man eh zwischendurch dort war. Zna und Sono waren die interessantesten Bereiche. Im der Zna konnte man Pat. aufnehmen und diese gut im Verlauf nachverfolgen. Es gab die Möglichkeit einen/zwei Nachtdienste mitzumachen, der wohl ganz lehrreich gewesen dein soll, laut eines Pjlers. In der Sono Woche hat man viel geschallt wenn man Glück hatte und einen guten Arzt. Einer durfte als einziges eine Pleurapunktion machen. Leider als einziger Pjler. Alles in allem hat man wenig gelernt, der Unterricht war nicht so ganz meins. Die Themen waren konfus und ohne Struktur und zu speziell. Für Famulaturen kann ich das Krankenhaus empfehlen aber fürs PJ ist das ganze zu langatmig.... lediglich die nähe zum Wohnort war für mich ein AuswahlKriterium wohlwissend, wie ablaufen wird.
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