PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Weende

Innere

Goettingen, Deutschland · 8 Wochen · Station 2.2., IMC, ZNA, Dialyse-Praxis · 12/2015 – 04/2016

Veröffentlicht am

1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400,-
Gebühren
keine

Erfahrungsbericht

pro: -Sehr nettes und kollegiales Team. Man merkt, dass die vorherigen Bewertungen zu Herzen genommen wurden. -Essen frei--> häufig geht man zusammen mit den Assitenten essen--> sehr nette Athmosphäre -Alle Ärzte sind immer bereit einem etwas zu erklären. -Flache Herachien - Freiräume zur Gestaltung des PJ --> Wer Lust hat zwischen durch mal in die Endoskopie, Sonographie oder ins HKL zu schnuppern kann das jeder zeit tun. -Aszites-Punktion, ZVK-Anlage, Pleura-Kat. usw. je nach Einsatzort möglich. -Insgesamt wird einem viel zugetraut, wenn man sich engagiert. - Gute Fortbildungen, häufig auch Einladung zu abteilungsinternen Fortbildungen ( z.B. im Hotel Gebhards mit Schnittchen und Freibier nach der Veranstaltung ;) ) contra: - leider sind am Ende des Tertials recht viele Fortbildungen ausgefallen - IMC leider ziemlich stressig, da nur ein Arzt für 20 schwerkranke Pat. zuständig--> dadurch leider viele Dokumentationsarbeiten für den PJler, da der Arzt mit Visite, Echos, Punktionen usw. überlastet ist. Auch hier sind die Ärzte sehr nett und bereit einem etwas zu zeigen und selbstmachen zu lassen. Bei so viel Doku bleibt aber leider wenig Zeit.

Bewerbung

über die Uni, bei der Tertialanmeldung Insgesamt sehr Flexibel bei Wechselwünschen usw.
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