PJ-Tertial-Bericht am Lahn-Dill-Klinikum Wetzlar
Unfallchirurgie
Wetzlar, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 7
·
01/2016 – 03/2016
Veröffentlicht am
3.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
5
Klinik insgesamt
2
Unterricht
4
Betreuung
5
Freizeit
2
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 300€ + Fahrkostenerstattung
Erfahrungsbericht
Als PJler ist man tatsächlich nur da zum Haken halten, Verbandswechsel und Blutentnehmen.
Der Tag beginnt um 7.15 Uhr mit der Frühbesprechung. Danach geht es auf Station. Mo, Mi und Fr ist großer Verbandswechsel. Wir waren zum Glück 5 Pjler, so dass wir uns auf Station und die OPs aufteilen konnten. Eine Hälfte hält Haken, die andere Hälfte erledigt die VWs und BEs.
Mittagessen war immer möglich.
Auf Visite mit gehen ist auch möglich. Der Lerneffekt aber NULL.
Im OP darf man eigtl nie nähen. Das ist in der ACH anders gewesen.
Gegen 14.30 Uhr ist dann die Röntgenbeprechung, die bis kurz nach 15 Uhr geht. Wenn man dann nochmal auf Station vorbei schaut und alles erledigt ist, kann man gehen.
Die Fortbildung ist einmal wöchentlich angesetzt. Hat bei uns aber nur 2 mal stattgefunden. In die FoBis der Inneren kann man - wenn genug Zeit ist - gehen.
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