PJ-Tertial-Bericht am Sanglah Hospital

Chirurgie

Denpasar, Indonesien · 8 Wochen · Station Notaufnahme, Neurochirurgie, Kinderchirurgie · 08/2015 – 10/2015

Veröffentlicht am

2.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 4
Unterricht 3
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Gebühren
80€/Wo

Erfahrungsbericht

Man wird sehr freundlich begrüßt, bekommt sogar einen kurzen Indonesisch-Crashkurs und darf sich dann frei für verschiedene Fachrichtungen entscheiden. Auch für Urlaub darf man sich offiziell entscheiden. Leider ist die Sprachbarriere natürlich enorm, die dortigen Studenten und Assistenzärzte sind freundlich, aber nur wenige sprechen Englisch. Und da in Indonesien sowohl Studenten, als auch Assistenzärzte zum einen Studiengebühren bezahlen, zum anderen jedoch für bis zu 5 Nachtschichten pro Woche antreten müssen, gibt es Personal im Überfluss. Als PJler ist man da einer von vielen Zuschauern. Angesichts schwerer Politraumata (Scooter-Unfälle!) und fehlenden Ressourcen (24h Bebeutelung bei fehlenden Beatmungsgeräten, OP und Intensivkapazitäten) fiel dies nicht besonders leicht. Wer nach Bali geht ohne Indonesischkenntnisse, sollte dies wegen der sehr besonderen, gastfreundliche Kultur, wunderschönen Natur und traumhaften Wellen tun. Dann wird man dort sonnengebräunt und glücklich :)
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