PJ-Tertial-Bericht am Kantonsspital Luzern

Innere

Luzern, Schweiz · 8 Wochen · Station Palli, Nephro, AIM, versch. Ambulatorien · 12/2015 – 04/2016

Veröffentlicht am

1.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
~1200 CHF
Gebühren
~450 CHF

Erfahrungsbericht

Das Tertial am Luzerner Kantonsspital (LUKS) war eine sehr bereichernde Erfahrung, sowohl im klinischen als auch im arbeitsfreien Bereich. PRO: - festgelegter Rotationsplan mit Berücksichtigung persönlicher Wünsche - feste Einbindung im Team und als feste Arbeitskraft - realitätsnahe Simulation des späteren Berufes mit Höhen und Tiefen - wenn Freizeit, dann sehr attraktive Ausgestaltungsmöglichkeiten - im Vgl. zu Zürich guter Lohn - Wohnheim sehr dicht am Arbeitsplatz - Notfallrotation mit Nachtschichten - sehr nette und kompetente Sekretärinnen CONTRA: - manchmal nimmt die Schreib- und Dokumentationsarbeit überhand - teilweise wenig Freizeit - Küchen im Wohnheim mangelhaft ausgestattet (Kein Backofen, wenig Geschirr) - kein "Clubraum" im Wohnheim - wen es stört: Dusche nicht auf dem Zimmer. Insgesamt empfehlenswert!

Bewerbung

2 Jahre im Voraus über das Sekretariat Frau M. Habermacher.
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