PJ-Tertial-Bericht am Landesklinikum Mistelbach-Gaenserndorf

Anästhesiologie

Mistelbach, Oesterreich · 8 Wochen · Station Anästhesiologie und Intensivmedizin · 09/2015 – 11/2015

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Wer Anästhesie mag und Interesse zeigt, kann hier sehr viel lernen. Natürlich ist es so wie überall, dass nicht alle Fachärzte gleich viel erzählen und lehren, aber wie überall hängt man sich einfach an die "coolen" Anästhesisten an. Die Anästhesie-Pfleger sind sowieso immer freundlich, sobald man sich bei Ihnen vorgestellt hat. Man darf hier alles machen, was man sich zutraut, und wird behutsam eingeführt. Wer also am ersten Tag schon beatmen will, darf das hier tun. Leider gibt es keine allgemeine Einführung in die Anästhesie, sondern man geht nach der Morgenbesprechung, in der alle OP-Patientne des Tages besprochen werden, direkt in den OP. Man darf sich meistens aussuchen, in welchen OP man möchte. Manchmal wird man auch vom Primar eingeteilt, wenn er der Ansicht ist, dass in einem OP etwas Spannendes passieren könnte. Zusammenfassung der Tätigkeiten: Beatmung, Beatmungsmaschine eigenhändig einstellen, Anästhetika verabreichen, Infusionen anhängen, Patienten lagern, Intubation, Lokalanästhesie, Regionalanästhesie (nur Assistenz), Spinalanästhesie (!), Untersuchung der Intensivpatienten Zur Intensivstation muss man dazusagen, dass leider jeden Tag ein anderer Anästhesist dort Dienst hat - 1. ungünstig für die Patienten, da sich die Ärzte dauernd neu einlesen müssen; 2. man kann sehr viel lernen, muss sich aber aufgrund des häufigen Personalwechsels mehrmals "aufdrängen", um zum Zug zu kommen. Alles in allem ein super Team, sehr entspannte Atmosphäre, man lernt sehr viel und durchaus abwechslungsreiche Operationen.

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