PJ-Tertial-Bericht am DRK Kliniken Westend

Gynäkologie

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station 5a/8a/8b/Kreissaal · 11/2015 – 03/2016

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Ein sehr nettes Team, dass die PJler wirklich willkommen heißt, und auch die allgemeine Organisation am Westend für die Pjler ist klasse. Die Geburtshilfe ist recht groß und man kann am Tag (und vor allem in den Nachtdiensten) viele Geburten, Sectiones und schwangerschafts-bezogene Fälle sehen. Die Gynäkologie besteht vor allem aus kleineren und mittelgroßen Eingriffen wie Hysterektomien, Kontinenz-OPs und Kinderwunsch-Patientinnen. Die onkologische Gynäkologie ist nicht so stark ausgebaut, abgesehen von Mamma-Cas, die durch das angeschlossene Brustzentrum versorgt werden, wohin man auch auf jeden Fall rotieren sollte. Insgesamt kann man, mit etwas Engagement. relativ viel machen und auch regelmäßig in den OP als erste Assistenz. Nur die TVUS macht man leider sehr selten selbst. Natürlich stehen die "typischen" Pj Aufgaben an, aber man kann z.B. auch die Visite im Wochenbett schnell alleine machen, was nicht besonders aufregend ist aber doch immerhin eigenständige Arbeit bedeutet. Nochmal hervorzuheben ist das Team, das vom CA über die OAs bis zu den Assiszenzärzten wirklich sehr nett ist. Leider ist es oft für letztere doch sehr stressig, sodass man selten etwas aktiv erklärt bekommt. Alles in allem aber eine durchaus empfehlenswertes Tertial.

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