PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Erlangen

Radiologie

Erlangen, Deutschland · 8 Wochen · Station Radiologische Abteilung · 11/2015 – 03/2016

Veröffentlicht am

2.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 5
Betreuung 3
Freizeit 1
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Nach einem sehr guten und witzigen Wahlfach namens "Bild am Dienstag", das der Chefarzt Prof. Uder und der leitende OA Prof. Janka verantsalten, nahm ich an, dass Lehre hier in der Radiologie wichtig ist. Leider ein Irrtum. PJler-Unterricht gab es gar nicht, es bestand nur die Möglichkeit zu nur im Emester einmal wöchentlichen 30minütigen Bild-am-Dienstag-Vorlesung zu gehen und einmal wöchentlich zur internen Fortbildung zu gehen, in der man aber inhaltlich meist gar nicht mitgekommen ist. Leider hat sich das auch durch die Einführung eines PJ-Beauftragten nicht groß geändert, vom Chef kam ein deutliches Nein zu unserem Wunsch nach PJ-Unterricht. Sonst war man meist nur zum Nadel legen und rektal füllen da, sonst konnte man neben den Ärzten sitzen und beim Befunden zuschauen. Je nachdem, neben wem man saß, hat man mehr oder weniger gelernt. Selten kam es bei wirklich engagierten Assistenzärzten vor, dass man selbst mal etwas befunden durfte und es danach mit demjenigen besprochen hat, das war dann ziemlich cool.

Bewerbung

Gut war, dass man durch die radiologischen Abteilungen der Inneren, der Chirurgie, Kinderklinik, Gynäkologie und der Kopfklinik rotiert ist. Auch der Kontakt zu den Ärzten war meist sehr freundlich und kollegial.
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