PJ-Tertial-Bericht am Klinikum rechts der Isar

Gynäkologie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station operative Gyn, Mamma-OP, Kreißsaal, Wöchnerinnen · 07/2015 – 09/2015

Veröffentlicht am

3.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 5
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 3
Unterricht 5
Betreuung 4
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Obwohl die Assistenzärzte größtenteils sehr nett sind, kann man sich bei der Arroganz einiger Oberärzte hier nur an den Kopf fassen. Selbstkritik ist hier ein Fremdwort - wenn man wieder ein OP verpatzt wurde, wird darüber (bzw. wie man es in Zukunft besser machen könnte) kein Wort verloren - Vorbildfunktion gleich null. Gerade die älteren Oberärzte (die an anderen Kliniken vielleicht PJ-Seminare geben würden) haben offensichtlich so wenig Interesse an den PJlern, dass sie sich drei Monate später nicht mal mehr an dein Gesicht erinnern können. Ansonsten sind PJler natürlich willkommene Arbeitskräfte, wobei schon extremes Engagement gefragt ist, wenn man mal etwas lernen will. Seminare gibt es ausschließlich nach Arbeitsende von (übrigens sehr netten) Ärzten aus externen Häusern (vorgesehen ist 1x pro Woche, in der Realität finden sie eher alle drei Wochen statt und selbst dann kann es sein, dass man sie verpasst, weil man noch im OP steht). Die ansonsten sehr engagierte Lehrbeauftragte hält es scheinbar nicht für nötig, sich persönlich bei der Lehre ihrer PJler einzubringen. Die in früheren Berichten beschriebene PJler-Aufgabe des Essen holens wurde übrigens nach den kritischen PJ-Berichten abgeschafft...

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