PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Homburg
Neurologie
Homburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Conrad (Normalstation), Notfallambulanz, Elektrophysiologie
·
11/2015 – 03/2016
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 160€
Erfahrungsbericht
Das Gesamtklima in der Neurologie ist über die Maßen gut, gerade auch zwischen Pflege und Ärzten. Als PJler wird man eher wie ein Kollege behandelt als wie ein Student. Man hat jederzeit einen Ansprechpartner; insbesondere auch der Chefarzt hat stets ein Auge auf die Studenten in seinem Haus. Außerdem wird man als PJler sogar mit auf die ANIM (Arbeitstagung NeuroIntensivMedizin) in Berlin genommen.
Für die Patienten wird sich sehr viel Zeit genommen.
Der PJ-spezifische Unterricht könnte regelmäßiger stattfinden, es ist aber prinzipiell jederzeit jemand bereit, einem etwas beizubringen und man darf auch selbst mitentscheiden, auf welchen Stationen oder Abteilungen man eingesetzt wird.
Fazit: Super PJ-Tertial, man geht einfach jeden Tag sehr gerne hin und man lernt sowohl praktisch als auch theoretisch unglaublich viel. Sehr zu empfehlen!
Bewerbung
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