PJ-Tertial-Bericht am Allgemeines Krankenhaus Wien

Pädiatrie

Wien, Oesterreich · 8 Wochen · Station Neonatologie · 01/2016 – 03/2016

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Hier hat die Integration ins Team sofort super funktioniert und ich bin mir von Anfang an nützlich und als vollwertiges Teammitglied vorgekommen. Als KPJ-Student wird man nur auf E12 bzw E15 eingeteilt (beides IMC Stationen), was ab und zu vielleicht langweilig werden kann, wenn gerade nur Kinder da sind, die wachsen und gedeihen sollen. Während meinen 8 Wochen gab es aber immer wieder Bettenengpässe auf den NICUs und daher mussten auch aufwändigere Kinder auf die IMC transferiert werden, daher waren eigentlich immer spannende Patienten auf der Station. Haupttätigkeiten sind Blutabnahmen (bei 1000g Frühgeborenen dann doch sehr anders als bei Kindern oder Erwachsenen), Venflons legen (allerdings nicht sehr häufig auf der IMC), Impfungen, und Schädelultraschälle (das kann man nach 8 Wochen wirklich gut). Ansonsten übliche Tätigkeiten wie Briefe schreiben, Zuweisungen und Rezepte schreiben. Es gibt jede Woche mindestens eine spezifische Neonatologie-Fortbildung, oft auch 2. Es ist möglich Dienste auf der NICU mitzumachen um auch den intensivmedizinischen Teil der Neonatologie kennenzulernen, wenn man 16 Woche da ist es sicher auch möglich ein paar Wochen ganz auf die NICU zu wechseln. Bei der Pflege gibt es auch hier ein paar wenige besonders unfreundliche Exemplare, aber im großen und ganzen sind alle sehr nett und sind sehr hilfsbereit. Tagesablauf: ca 8:00 "Morgenbesprechung" mit den Assistenzärzten und dem Oberarzt was grob zu tun ist, danach Blutabnahmen, Schädelultraschälle, ca 9:30-11:00 Sitzvisite, danach was noch so anfällt: weitere Blutabnahmen, Impfungen, Briefe schreiben, Termine vereinbaren... Allerspätestens um 16:00 sind alle Ärzte weg. Fazit: Wirklich sehr zu empfehlen, wenn man sich für Neonatologie interessiert und nicht den ständigen Adrenalinkick braucht.

Bewerbung

1 Jahr

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