PJ-Tertial-Bericht am AK Bergedorf - Bethesda
Innere
Hamburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Allgemeininternistische Station, Notaufnahme, Intensivstation
·
11/2015 – 02/2016
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 150
Erfahrungsbericht
Ich hatte eine super Zeit (Quartal - Mannheimer Spezialität) in diesem Krankenhaus! Super nettes Team und engagierte Ärzte, die dich zu keiner Zeit zu irgendwelchen üblichen PJ-Tätigkeiten (Blut abnehmen, Nadel legen) gezwungen haben. Man hat auf Station dann doch trotzdem den Blutentnahmedienst unterstützt, aber es war überschaubar. Man kann sehr viel eigenständig Arbeiten und die Ärzte nehmen sich gern Zeit für eine Besprechung oder zeigen einen Dinge am Patienten. In der Ambulanz lernt man eine Menge über Anamnese, Untersuchungstechniken und weitere diagnostische Verfahren, über die man auch selber entscheiden und mit dem Oberarzt oder Assistenzarzt besprechen kann. Auch wenn mein Interesse an der Inneren Medizin nicht allzu groß war, hat es mir eine Menge Spaß gemacht. Viel gelernt und gesehen! Gutes Arbeitsklima.
Einziger Kritikpunkt sind die nicht immer stattfindenden PJ-Unterrichtseinheiten, aber das fällt bei meiner guten Bewertung nicht ins arg ins Gewicht.
Bewerbung
Studiendekanat Hamburg
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.