PJ-Tertial-Bericht am Spital Rorschach

Innere

Rorschach, Schweiz · 8 Wochen · Station A21, A22, A31 · 11/2015 – 03/2016

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
750

Erfahrungsbericht

Ein Tertial in der Inneren Medizin in Rorschach kann ich jedem weiterempfehlen. Das Team ist wirklich nett und integriert einen gut in den Arbeitsalltag. Es gibt jeden Tag Fortbildungen und man hat einen sehr engen Chef-/Oberarztkontakt, Zeit zum Erklären bleibt dementsprechend eigentlich immer. Man wird stark in die Betreuung der Patienten mit einbezogen und kann, wenn man möchte, eigene Patienten übernehmen. Einmal im Monat arbeitet man an einem Wochenende, die Tage kann man aber entsprechend kompensieren. Es besteht auch die Möglichkeit unter der Woche anstatt auf der Station auf dem Notfall mitzuhelfen, wodurch man noch einen anderen Einblick in das weite Spektrum des internistischen Arbeitens erhält. Natürlich sind die Arbeitszeiten etwas länger, als in Deutschland, aber für mich war es die Erfahrung definitiv wert. Ich halte ein Tertial in Rorschach für eine sehr gute Vorbereitung auf das spätere Arbeitsleben, da man nicht nur passiver Zuschauer ist, sondern wirklich aktiv an der Arbeit teilnimmt. Und obwohl man viel zu tun hat, bleibt jeden Tag Zeit fürs Mittagessen und für einen Kaffe eigentlich auch ;)

Bewerbung

Die PJ-Stellen in der Schweiz sind sehr beliebt, ich habe mich ca 1 1/2 Jahre zuvor für meinen Platz beworben. Ansonsten besteht auch die Möglichkeit es kurzfristig zu versuchen, eventuell hat man Glück und ein anderen PJler ist abgesprungen.

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