PJ-Tertial-Bericht am Diakonie-Klinikum Stuttgart
Innere
Stuttgart, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Alle
·
11/2016 – 02/2017
Veröffentlicht am
1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
- Gebühren
- 200 für Unterkunft
Erfahrungsbericht
Die Diakonie ist ein modernes Haus mit vielen internistischen Abteilungen. Das monatliche Rotationsverfahren bietet Notaufnahme, Kardiologie, Gastro, Endokrinologie, Onkologie, Radio (möglich für eine Woche) und Psychosomatik (min. 2 Wochen möglich). Es ist ein sehr kollegiales Verhältnis da und die Aerzte lassen euch viel machen und bei den Visiten lernt man auch gut. Oberaerzte sind sehr nett und man darf bei Eingriffen wie Punktion, Port usw. ebenfalls eigenständig mitarbeiten und wird auch angelernt. Natürlich ist auf der Inneren das Blutabnehmen Pflicht, aber daneben habt man eigene Patienten und stellt diese bei der Visite vor. Eigenständige Untersuchungs-Anmeldung und Aufnahme der Patienten. Wir haben einen PJ-Sprecher und teilen die Leute separat mit Absprechung ein, sodass man überall mal war. Freies Essen jeden Tag und Unterkunft kann gestellt werden (200 € neben der Klinik, aber man muss früh anfragen da es sonst keine Zimmer gibt) Mir hat das Tertial gut gefallen und die Arbeitsatmosphäre, Kollegialität sind angenehm. Wird viel für das Betriebsklima gemacht und zur Weihnachtsfeier oder auf die Wasen lädt dann auch schonmal der Chef ein. Man nimmt was mit und mir hat der Aufenthalt sehr gefallen.
Bewerbung
Lehrkrankenhaus, hab mich in der Bewerbungsfrist beworben. So ein halbes Jahr davor sollte reichen.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.