PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Giessen

Hämatologie/Onkologie

Giessen, Deutschland · 8 Wochen · Station 11 · 02/2008 – 03/2008

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Vergütung
300 Euro für 5 Nachtdienste

Erfahrungsbericht

Mir hat das PJ Tertial auf der Hämato/Onkologie insgesamt echt gut gefallen. Die Arbeitszeiten waren in Ordnung. Eine sehr gute Einrichtung ist der morgendliche Blutabnehmedienst, der einem diese Arbeit erspart, weshalb man immer an der Visite teilnehmen kann. Die Visiten sind sehr ausführlich und informativ (v.a. Oberarztvisiten). Die Stationsärzte haben sich sehr viel Mühe gegeben und ich habe einiges gelernt. Wir PJler durften unter Anleitung Knochenmarkpunktionen/stanzen, Pleurapunktionen durchführen, ZVKs legen und haben den Umgang mit Ports, und Hickmanns usw gelernt. Zudem wurden 4 mal die Woche Fortbildungen für alle PJler angeboten. Außerdem hatten wir die Möglichkeit auf Station zu frühstücken, was wir gerne angenommen haben, da es für PJler nun keine Zuschüsse mehr in der Kantine gibt (eine Unverschämtheit!!!!!!!!).
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