PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Weende

Innere

Goettingen, Deutschland · 8 Wochen · Station Geriatrie, Onkologie/Palliativ · 11/2015 – 03/2016

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Wirklich gute Stimmung und Wertschätzung auf allen Stationen. Sehr unterschiedliche, aber stets zur Lehre motivierte Assistenz-und Oberärzte, auch die Chefärzte sind jederzeit auch für Studenten ansprechbar. Flache Hierarchien durchweg. Man darf grundsätzlich (fast) alles machen, was man möchte. Hospitieren ist nach Absprache in vielen Abteilungen, z.B. der Funktionsdiagnostik möglich. Blutabnahmen teilt man sich mit der Pflege, d.h. man kann sich hauptsächlich mit ärztlichen Tätigkeiten beschäftigen. Plus: Riesige Frühstückstüte + Mittagessen frei für PJler. Nacht-/Wochenenddienste möglich, kein Muss. Meist pünktliches DIenstende mgl.. War das perfekte Innere Tertial, für mich. Wieviel man als PJler beansprucht wird hängt viel von der eigenen Motivation ab, Angebote sind viele da.

Bewerbung

Über die Uni.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.