PJ-Tertial-Bericht am Kreiskrankenhaus Eckernfoerde

Innere

Eckernfoerde, Deutschland · 8 Wochen · Station 17,18,48,U, Intensiv, Ambulanz, NEF · 11/2015 – 03/2016

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
378,00
Gebühren
0,00

Erfahrungsbericht

Man wurde in der imland Klinik Eckernförde von Anfang an herzlich willkommen geheißen. Das erste mal im Studium fühlte man sich nicht wie ein fünftes Rad am Wagen. Je nach eigenem Engagement durfte man sehr zügig relativ Eigenständig arbeiten, bzw hat eigenverantwortlich Aufgaben durchgeführt. Man konnte jederzeit jeden alles Fragen und wenn man sich mit irgendwelchen Befunden unsicher war wurde man kontrolliert, ohne das einem dabei in irgendeiner Art und Weise ein Vorwurf gemacht worden war. Wenn man Zeit hatte durfte man auch jederzeit mit in die Funktionsräume zu irgendwelchen Untersuchungen. Hierbei konnte es auch schon einmal vorkommen, dass man sich plötzlich um die Sedierung kümmern musste oder sonst wie helfen konnte, dabei hat man dennoch immer etwas neues gelernt. Was mir hierbei besonders gut gefallen hat, war die Tatsache, dass sich für das Zeigen und erklären von Befunden sogar nochmal extra Zeit genommen worden ist. Einfach Klasse. Auch die Oberärzte/Chefärzte durfte man immer Fragen, und hat immer eine sehr ausführliche Antwort auf seine Fragen bekommen. Einmal im Monat fand Extraunterricht in Rendsburg statt. Dies ist zwar keine Pflicht gewesen, jedoch musste man immer erst um 9 in Rendsburg sein, und hatte häufig schon um 13:30 wieder schluss, also einen kurzen Tag. Und auch hier konnte man mit den Dozenten jederzeit extra Termine vereinbaren, falls noch weiterer Bedarf bestand. Indem man Dienste machte konnte man sich frei Werktage erarbeiten. Für zwei Wochenenddienste bekam man 3 Tage frei. Die Blutentnahmen auf Station hielten sich in Grenzen. Wenn genügend PJler im Haus sind muss man nur eine Station machen und da es einen Blutentnahmedienst gibt bleiben am Tag vllt. 2-6 entnahmen über. Zugänge legen ist PJler-Aufgabe, sollte es dann doch mal nicht klappen kann man aber einfach bescheid geben, da bekommt man keinen auf den Deckel. Manchmal muss man den Dozenten in Eckernförde hinterher rennen um seinen Unterricht zu bekommen, aber in der Regel wird er immer nachgeholt, falls er mal ausfallen sollte. Die Arbeit auf der Intensivstation hängt sehr davon ab mit wem man dort rumläuft. Bei den einen darfst du ZVKs etc. legen und vielen machen, bei dem nächsten wieder nicht. Alles in allem sehr empfehlenswert und sehr lehrreich.

Bewerbung

über PJ-anmledung.

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