PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Homburg

Herz-/Gefäßchirurgie

Homburg, Deutschland · 8 Wochen · Station ht2 · 01/2016 – 03/2016

Veröffentlicht am

2.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 3
Freizeit 4
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
160

Erfahrungsbericht

Beginn 6:45 Blutabnahmen, Frühbesprechung, OP. Man kann selbst entscheiden wie viel man macht, wenn man will kann man früh abhauen oder auch Tage gar nicht kommen ohne dass das groß auffällt. Im OP kann man zu fast allen OPs mit an den Tisch. Das Spektrum ist recht breit besonders für Klappen und PETs gilt der Chef als Koryphäe. Die Atmosphäre ist in seinen OPs immer angespannt und steht und fällt mit seiner Laune. Meistens kann man mit Haut zunähen und zT subcutan und Schrittmacherdrähte annähen. Außerhalb des OPs wenig zu tun und wenig Lehre dafür aber gute Stimmung auf Station.
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