PJ-Tertial-Bericht am Marienhospital
Anästhesiologie
Aachen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Ambulanz, Intensivstation
·
11/2015 – 03/2016
Veröffentlicht am
1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
3
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 250
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
Ich hatte als einzige PJ-lerin in der Anästhesie eine 1:1 Betreuung und bin hauptsächlich mit einem Oberarzt mitgelaufen, der mich schnell selbstständig hat arbeiten lassen. Die Abteilung achtet mit Absicht darauf, so wenig PJler wie möglich einzusetzen, damit der Lerneffekt höher ist. Es wurde sehr viel erklärt und gezeigt. Man wurde auf Prüfungsfragen trainiert. Ich war viel im OP, wo ich hauptsächlich Intubationen, Narkosen und Punktionen wie Arterie, ZVK und ggf. PDK legen, durchgeführt habe. Ansonsten kann man noch in die Ambulanz gehen und Prämedikationen lernen oder auf der Intensivstation mitlaufen.
Eigenintiative und Interesse zeigen, wird da sehr gern gesehen. Das Team hat mich sehr nett aufgenommen. Ich hatte ein tolles Tertial! Kann ich nur empfehlen!
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