PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Itzehoe
Gynäkologie
Itzehoe, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Geburtshilfe, Station 20, 23,24
·
11/2014 – 02/2015
Veröffentlicht am
3.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
2
Unterricht
6
Betreuung
4
Freizeit
4
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 340
Erfahrungsbericht
Ich kann das Klinikum für Gyn und Geburtshilfe leider nicht empfehlen.
Man wird gar nicht ins Team integriert, hat dem entsprechend keine Aufgabenbereiche.
Auf der Gyn wird man nur für das Haken halten ausgebeutet, hin und wieder begnadigt sich ein Arzt/Ärztin ein bisschen was zu erklären. Selbst nähen oder ähnliches darf man nicht. Aber am Ende der OP wird man angemault, beim Umlagern der Patienten zu helfen. Vaginale Tastuntersuchungen oder selbstständig Patientinnen untersuchen oder gar betreuen durfte ich nicht.
Auf der Geburtshilfe heißt es bloß Abstand von den Hebammen zu halten. Man muss sich bei allen vier Mal vorstellen, damit sich bloß niemand übergangen fühlt. Am Ende fühlt sich doch immer irgendwer übergangen. Hebammen sind aber allem Anschein nach immer schwierig.
PJ Unterricht fand nicht statt.
Die wenigen Männer auf der Abteilung sind ganz nett, an die sollte man sich auch unbedingt halten. Sonst übersteht man das Tertial nicht. Die Frauen sind leider zickig.
Die PJ Beauftragte der Gyn ist leider schwierig und pampig drauf.
Hat mir leider keinen Spaß gemacht. Gelernt habe ich auch nix.
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