PJ-Tertial-Bericht am Kreiskrankenhaus Gummersbach

Anästhesiologie

Koeln, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Intensiv, NEF, Schmerzrunde und Anästhesieaufklärung · 05/2016 – 09/2016

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Pro: Super Tertial, super viel gelernt, einzigartige Betreuung (eins zu eins, weil Anästhesie), viele Möglichkeiten mitzuarbeiten und Teil des Teams zu werden, keine typischen PJler Aufgaben, keine Botengänge, super nettes Team- heterogen, immer die Möglichkeit Mittag zu essen- und man wird auch geschickt. Wöchentliche PJ Fortbildung und wöchentliche allgemeine Fortbildung der Anästhesie, eine Woche NEF mitfahren, Intensivstation hat glaube ich 18 Betten, also sieht man dort auch was (Sommer=Motorrad fahren=Polytrauma), Chef ist SEHR an Ausbildung der PJler interessiert und dass man viel lernt und machen darf, hin- und wieder sollte man dann jedoch auch einen Kuchen backen... glatte eins, kann ich jedem nur empfehlen. Habe ich auch empfohlen bekommen und manchmal muss mal auch einen Schritt aus Köln rausgehen, um das zu finden was man sucht- bzw. um Vielfältigkeit zu sehen, die man in Köln nur an den großen Kliniken sieht, in denen Hierarchie und (Un-)Persönlichkeit jedoch einen ganz andere Rolle spielen Studientag- variierbar und aufsparbar (großes Plus) Contra: Das einzige, das mir einfällt ist der Weg. Zwischen 35-50 min aus Köln, kommt drauf an wo ihr wohnt. 45 min für mich. Ich bin aber auch oft Fahrgemeinschaft gefahren, dann vergeht die Zeit schnell, man spart Sprit und lernt was- entweder fürs Leben oder über Anästhesie.

Bewerbung

Bewerbung und Vorlaufzeit entsprechen den der Uni Köln und die Chancen einen Platz zu bekommen sind in Gummersbach sehr hoch, da keiner dort hin fahren möchte. Es lohnt sich dennoch !! (Unterkunft und Essen werden gestellt. Und die PJ-Zeit in der Anästhesie ist hervorragend, auch wenn man nicht Anästhesie später machen möchte.) Stipendium: Es gibt die Möglichkeit sich für ein Stipendium in Gummersbach zu bewerben, Chancen stehen denke ich gut, dass man dieses auch bekommt. Ab dem 9. Semester- soweit ich weiß. Dann erhält man monatlich Gehalt 600 Euro (???) bis einschließlich des PJs und ist jedoch verpflichtet dort mit der Facharztausbildung zu beginnen. (Lieber noch mal jemanden fragen, der das auch gemacht hat- ich kenne das nur vom Hören-Sagen.)

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