PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Essen

Thoraxchirurgie

Essen, Deutschland · 8 Wochen · Station Intensiv 1, Ambulanz, Herz3 · 11/2015 – 02/2016

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
250

Erfahrungsbericht

Die Intensivstation bietet einen guten Einblick in die Intensivmedizin bei schwerkranken Menschen, man bekommt hin und wieder die Möglichkeit selber ZVKs, Arterien etc. zu legen. Das Teaching ist wie überall vom Arzt abhängig, mal supergut, dann wieder gar nicht vorhanden. Aber insgesamt hat mir die Zeit da gut gefallen und man hat schon einiges mitnehmen können. Zu empfehlen ist auch die Zeit in der Poliklinik der Thoraxchirurgie, noch nie hab ich irgendwo jemanden so genau und gründlich untersuchen sehen wie die Ärztin dort, also für so Basics wie (sehr) gründliche Anamnese und (sehr) gründliche körperliche Untersuchung weit über den Tellerrand hinaus ist das echt klasse. Nebenher wird man häufiger auf Station zum Blutabnehmen, Zugang legen, EKG etc gerufen. Wenn man möchte kann man auch in den OP oder Dienste mitmachen. Also insgesamt ein recht gutes Tertial, teilweise sehr entspannt, dann wieder etwas nerviger, aber das ist wahrscheinlich typisch fürs PJ ;D

Bewerbung

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