PJ-Tertial-Bericht am Royal Victoria Hospital
Innere
Montreal, Kanada
·
8 Wochen
·
Station Notaufnahme
·
12/2006 – 02/2007
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Vergütung
- 0,00
Erfahrungsbericht
Habe die 8 Wochen sehr genossen; Jeder Student hat pro Monat 15 Tage frei, der Rest ist eingeteilt in Schichtdienst. Normalerweise am Anfang tags (also 8-16 oder 16-24h) und später auch ab und zu nachts (24-08h). Jedem Student ist ein erfahrener Facharzt zugeteilt, der mit ihm JEDEN untersuchten Patienten durchgeht, Untersuchungen zeigt, und dann das weitere Vorgehen bespricht. Pro Tag habe ich also ca 10 Patienten selbst und unter Anleitung versorgt. Wenn ich nicht weiter wusste, war immer ein offenes Ohr für mich da.
Zum Essengehen wurde man quasi gezwungen, dh die Kanadier sind total schockiert, wenn man Hunger hat, so kann doch keiner arbeiten. Profs, die vorbeikommen und erfahren, dass man Student ist, nehmen sich Zeit um gemeinsam einen interessanten Patienten auszukultieren.
Gute Fee der Station ist Gillian, die Koordinatorin. Bei ihr gibts auch die Essensmarken.
Einziges Kontra: Man sieht kein Tageslicht. Die Station ist völlig abgeschottet und man weiß nur anhand der Uhr an der Wand, welche Tageszeit man hat.
Bewerbung
Bewerbung bei der McGill University of Montreal, mindestens 4 Monate vorher, Zahlung von ca 700 CAN$.
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