PJ-Tertial-Bericht am Segeberger Kliniken

Innere

Bad Segeberg, Deutschland · 8 Wochen · Station Verschiedene · 09/2015 – 12/2015

Veröffentlicht am

3.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 5
Unterricht 4
Betreuung 4
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400 +200 Euro

Erfahrungsbericht

Also ich kann nur davon abraten, ein PJ-Tertial dort zu machen. Erstmal verstehen sich die inneren Kliniken untereinander überhaupt nicht, dass wird einem auch deutlich zu verstehen gegeben. Die Stimmung ist einigermaßen. Das Pflegepersonal ist immer sehr bemüht und nett. Der Unterricht fällt oft aus, sodass man auf Station von einigen ärztlichen Kollegen ausgenutzt wird, wie z. B. Blut abnehmen, Briefe schreiben, Botengänge usw. Der kardiologische Chefarzt hat so seine Lieblinge, scheint oft das weibliche Personal mehr zu mögen und einige zu bevorzugen. Leider redet er auch schlecht über seine Assistenten und teilweise über das nicht-ärztliche Personal. Die Arbeitszeit ist oft sehr lang. Manchmal kommt man erst nach 18 h raus, vorher wird man von den Oberärzten schief angeguckt.
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