PJ-Tertial-Bericht am Klinikum rechts der Isar
Gynäkologie
Muenchen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station kreissaal, op, polyklinik, stationen
·
12/2015 – 02/2016
Veröffentlicht am
3.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
3
Unterricht
4
Betreuung
4
Freizeit
3
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Also ich kann mich meinen vorgängern auf der seite nicht anschliessen. Ich fand das tertial nämlich sehr lehrreich und das personal sehr freundlich. ich wurde nie von oben herab behandelt und hatte das gefühl gleich ins team eingebunden zu sein.
Natürlich muss man unterscheiden zwischen den vorgaben der klinik und dem team. die tatsache, dass ich als externer student meine eigene kleidung mitbringen muss, und dass ich eigtl keine essensmarken bekomme (der sekretär ist trotzdem so nett und schenkte mir einige) ist eine glatte 5 wert. genauso wird man nicht vorgestellt, nicht ins software system eingearbeitet, bekommt keine zugangskarte oder telefon, und muss sich grösstenteils selber arrangieren. diese schlechte organisation rührt meiner meinung nach daher, dass es mal wieder zu wenig personal gibt, und dass die gyn anscheinend sehr beliebt ist, trotz der schlechten orga. es muss sich da oben also keiner wirklich drum kümmern mal den laden aufzuräumen und struktur reinzubringen.
dennoch: wenn man sich darauf einlässt, sich selber organisiert und sich einbringt, dann werden einem absolut keine steine in den weg gelegt. im gegenteil freuen sich alle wenn man eigenitiative zeigt und aktiv sein dasein am klinikum gestaltet. es werden einem auch immer alle fragen beantwortet, und vorgänge gezeigt. man kann bei allem dabeisein, bzw. selbst machen wenn man sich traut, und man kann beliebig sich in bestimmte themen vertiefen. Wenn man auch keine lust hat die sekretärin der station zu spielen hatte auch niemand was dagegen wenn ich früher gegangen bin, und es hat immer jeden gefreut wenn ich einen dienst mitgemacht habe.
fazit: ich hatte ein höllenloch erwartet und eine recht angenehme klinik agetroffen, auf der ich sogar einiges gelernt hab.
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