PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Augsburg
Allgemeinchirurgie
Augsburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Unfallchirurgie
·
11/2015 – 03/2016
Veröffentlicht am
3.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
5
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 350
Erfahrungsbericht
Kontra:
- Keine Einteilung in ein Team, kein fester Ansprechpartner
- Keine feste Einteilung in den OP-Plan; bei einer OP am Tag wird eventuell ein PJler benötigt --> Eigeninitiative ist gefragt: Dann kann man auch meistens mit an den OP-Tisch, häufig allerdings nur zum Zuschauen
- Erwartet wird nur, dass man Blut abnimmt
- Keine eigenen Patienten
- zu viele PJler, sodass man kaum in die Notaufnahme kommt
- begrenzte Wohnheimplätze (nicht alle PJler haben einen ergattert)
Pro:
- Wenn man am Tisch steht, kann man so gut wie immer zunähen und bekommt Fragen beantwortet
- Die PJ-Koordinatorin (K.) liest einem fast jeden Wunsch von den Lippen ab und hilft auch bei der Wohnungssuche, etc. Eine freie Rotation in jede chirurgische Abteilung ist fristlos möglich. Wenn man möchte kann man also alle Abteilungen durchlaufen (Kinder-, Neuro-, Unfall-, Plastische-, Hand-, Gefäß-,Herz-Thorax, ... Allgemeine Chirurgie).
Bewerbung
Die Bewerbung erfolgte über die LMU.
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