PJ-Tertial-Bericht am Elisabeth Krankenhaus
Allgemeinchirurgie
Essen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Elisabeth, Hedwig, ZNA
·
11/2015 – 03/2016
Veröffentlicht am
3.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
4
Team Station
4
Kontakt zur Pflege
4
Ansehen des PJlers
4
Klinik insgesamt
4
Unterricht
3
Betreuung
5
Freizeit
3
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 250
Erfahrungsbericht
Ein Chirurgie-Tertial im Eli kann ich niemanden empfehlen. Man wird quasi als billige Arbeitskraft missbraucht, sei es von den Viszeral- oder Gefäßchirurgen, sprich Blutabnahme dort, Viggo legen hier und nicht zu vergessen endloses Hakenhalten. Natürlich gehört das irgendwo dazu, dass man im Gegenzug jedoch nur von 1-2 Assistenzärzten einen Gegenwert in Form von Lehre bekommt ist einfach nur schwach, Lehre von Seiten der OÄ findet, außer in der Ambulanz, gar nicht statt. So ist es auch wenig verwunderlich, dass außer besagte Assistenzärzte niemand deinen Namen kennt.
Weiter sollte man als PJ'ler einen großen Bogen um die Stationsleitung der Station Hedwig und einige OP-Schwestern machen, Erziehung und ein gegenseitiger respektvoller Umgang miteinander sind dort offenbar ein Fremdwort.
Offiziell gibt es auch eine PJ-Beauftragte , welche jedoch wenig auf Beschwerden der Studenten eingeht, außer von ein paar "Lieblingen, und stattdessen den Studenten lieber Faulheit und Desinteresse unterstellt.
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