PJ-Tertial-Bericht am Amperklinik Dachau

Innere

Dachau, Deutschland · 8 Wochen · Station 3B, IMC, Nothilfe · 09/2015 – 12/2015

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
300

Erfahrungsbericht

2. Tertial in der Inneren Medizin in Dachau. Das Krankenhaus hat eine kardiologische und eine gastroenterologische Abteilung, die Rotation ist nach ungefähr der Hälfte der Zeit vorgesehen. Innerhalb der Abteilungen kann man sich jedoch frei bewegen und machen und sehen, was einen interessiert. So ergab sich bei mir eine angenehme Mischung aus Normalstation, IMC, Intensivstation, Nothilfe und Funktionsbereich (insbesondere Sonographie). Ich wurde direkt am ersten Tag sehr positiv vom Team aufgenommen und integriert. Zu Ärzten und zur Pflege hatte ich ein gutes Verhältnis, ich durfte viel machen und mir wurde viel erklärt bzw. bei Fragen waren fast alle Kollegen jederzeit ansprechbar und haben sich trotz hoher Arbeitsbelastung Zeit für mich genommen. Damit fiel auch das obligatorische Blutabnehmen gar nicht so schwer (wobei die meisten Ärzte mitgeholfen haben und so nicht die ganze Station an einem hängen bleibt). Die Aufgaben erstreckten sich von Hilfe bei normaler Stationsarbeit bis zur Betreuung eigener Patienten unter Supervision, Aufnahme und vollständige Untersuchung in der Nothilfe mit EKG, BGA, Sonographie, außerdem selbstständiges Sonographieren inklusive Gefäße, TTE und TEE und Punktionen. Jederzeit gab es einen Ansprechpartner oder jemanden, der einem über die Schulter geschaut und gegebenenfalls korrigiert hat. Die wöchentlichen Seminare waren überwiegend sehr gut, zum Teil haben die Referenten extra Patienten für uns eingeladen oder rausgesucht. Eine Prüfungssimulation wurde ebenfalls angeboten und fand in angenehmer Atmosphäre statt. Nicht zuletzt ist das Mittagessen für PJler kostenfrei und immer möglich, meistens wurde zusammen gegessen. Außerdem sei noch der hervorragende Kaffee im Cafe im Erdgeschoss zu erwähnen ;-) Es gibt einen halben Studientag pro Woche, die man kumulierten kann. Insgesamt ziehe ich ein sehr positives Fazit aus dem Innere-Tertial in Dachau, meine Lernkurve als zunächst eher Innere-unaffiner Student war äußerst steil und ich kann mir danach sogar vorstellen, in dieser Fachrichtung zu arbeiten. Somit klare Empfehlung!

Bewerbung

Als externer Student über MeCum, ohne Empfehlungsschreiben

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